Arbeitslosigkeit

„Arbeitslosigkeit“ berücksichtigt die aktuelle Gesetzgebung nach Hartz, zeigt die historische Entwicklung der Arbeitslosenversicherung auf, macht den Unterschied zwischen Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II deutlich und erklärt so genannte 1-Euro-Jobs.

Ausgehend von den Ursachen von Arbeitslosigkeit wie Rationalisierung und Globalisierung erklärt der Film die Bedeutung der strukturellen, konjunkturellen, friktionellen und saisonalen Arbeitslosigkeit. „Arbeitslosigkeit“ definiert Begriffe wie Vollbeschäftigung und Massenarbeitslosigkeit und vergleicht die statistische und wirtschaftspolitische Entwicklung in der Bundesrepublik und DDR seit dem so genannten Wirtschaftswunder im Westen. Massenarbeitslosigkeit wird als das bedrückende Problem in Europa und als Folge einer globalen Weltwirtschaft dargestellt. Die Arbeitslosenquoten der Schweiz, von Österreich und Deutschland werden verglichen und politische, kollektive und individuelle Maßnahmen dagegen aufgezeigt.

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Eine Welt verpackt

Eine Welt verpackt greift spielerisch und zugleich ernst eine der größten Problematiken in unserer Gesellschaft auf. Plastikmüll, der weggeräumt wird und nicht mehr zu sehen ist, scheint keine Umweltbelastung mehr zu sein. Doch für das Ausmaß des anfallenden Mülls, dem wir nicht mehr gewachsen sind, müssen Lösungen gefunden werden. Wenn es überhaupt Lösungen gibt.

Die Dokumentation findet neue und kreative Ideen, wie jeder Einzelne etwas für eine müllfreie Welt tun kann. Menschen, die in unterschiedlichster Art und Weise mit Plastik zu tun haben und nach Alternativen suchen, kommen letztendlich alle zu einem Ergebnis: Kunststoff kann nicht richtig recycelt werden

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Herr Meier und der ökologische Fußabdruck

Herr Meier lebt zufrieden in seinem Haus. Der Kühlschrank ist voll, der Fernseher läuft und der Abfall wird jede Woche von der Müllabfuhr abgeholt. Dabei macht er sich selten Gedanken darüber, dass all diese Dinge bereits Ressourcen verbraucht haben, bevor er sie überhaupt in Händen hält. Ohne es zu wissen, erzeugt Herr Meier so einen großen “ökologischen Fußabdruck”. Damit ist die Fläche der Erde gemeint, die zur Herstellung, Verarbeitung und zum Transport von Gütern, zur Erzeugung von Energie und zum Abbau von Abfällen und Schadstoffen die für eine Person gebraucht wird. Durch seinen Konsum setzt Herr Meier CO2 in die Atmosphäre frei. Natürlich binden Pflanzen beim Wachstum CO2, aber wie viele Bäume müssten wachsen, damit Herr Meier Heizen, Kochen und Autofahren kann? Herr Meier lebt nicht alleine auf der Erde, sondern er muss sie sich mit seinen Mitmenschen teilen. Und da viele Menschen einen ebenso großen ökologischen Fußabdruck haben wie Herr Meier, werden die Ressourcen schneller abgebaut als sie sich regenerieren können, und es entstehen mehr Abfälle als abgebaut werden. Aber: Es steht nur eine Erde zur Verfügung.

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Wer ist Held auf dem Kartoffelfeld?

Chips, Pommes, Reiberdatschi – mehr Nahrungsmittel als man denkt werden aus Kartoffeln zubereitet. Woher die Kartoffeln kommen und wie sie wachsen, das will Willi dieses Mal wissen und ist deshalb mit Bauer Pauli Strixner aus Schönesberg unterwegs, um bei der Ernte zu helfen. Wie viel man wirklich aus Kartoffeln kochen kann, das erfährt Willi von Antonie. Sie führt eine Gaststätte und bereitet jeden Tag viele verschiedene Kartoffelgerichte zu. Anschließend trifft der Reporter die Bayerische Kartoffelkönigin. Von Andrea erfährt er, dass Kartoffel nicht gleich Kartoffel ist: Über 200 verschiedene Sorten gibt es und jede hat ihren eigenen Namen: Agnes, Nicola oder Camilla. Auch Tiernamen sind möglich, Forelle oder Möwe zum Beispiel. Was man Leckeres aus der Knolle “Lady Rosetta” herstellen kann, erfährt Willi bei einer Firma in Frankenthal: Kartoffelchips! Produktionsleiter Antonius führt ihn von Station zu Station.

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Wer kriegt das Brot gebacken? Willi will’s wissen

Wer kriegt das Brot gebacken?“ Der Bäcker, natürlich! Aber bis der loslegen kann, braucht es erst einmal einen Müller für das Mehl. Und der wiederum kann erst arbeiten, wenn Bauern ihre Getreide-Ernte eingefahren haben. Biobauer Hans aus der Nähe von Landshut erklärt Willi, wann der Roggen reif ist. Dann legt der Mähdrescher los: Vorne säbeln superscharfe Messer die Halme ab, innen werden die Körner aus den Ähren gedroschen. Übrig bleiben Spreu und Stroh, für die Tiere. In der Meyermühle in Landshut zieht Willi mit Müller Andi eine Probe des angelieferten Roggens. Nur einwandfreies Getreide wird angenommen und zu Mehl verarbeitet. Als Erstes werden die Körner gereinigt. Dann laufen sie durch Walzenstühle bis alles Mehl aus den Körnern draußen ist. Und jetzt kann gebacken werden! Bäckermeister Rolf erklärt Willi, wie’s geht: Man nehme Sauerteig, Wasser, Salz und Roggenmehl. Alles kräftig durchkneten, und dann rein in den Ofen! Über 300 Brotsorten soll es in Deutschland geben. Weltrekord!

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9 Interessante und witzige Spiele für den Einstieg und die Gestaltung von Videokonferenzen mit BigBlueButton

Videokonferenzsysteme werden derzeit vor dem Hintergrund der bundesweiten Einschränkungen im Schulbetrieb zunehmend als „alltägliches“ Werkzeug zur Kommunikation mit Schüler und Lehrkräften genutzt und wahrgenommen. Gab es vor der „Krise“ dafür einen relativ geringen Bedarf, wird der Mehrwert jetzt deutlich wahrgenommen. Um die Hürde in eine solches System spielerisch zu nehmen, bieten sich Spiele an – wie im normalen Sportunterricht beispielsweise auch, lässt sich der Umgang mit der Konferenzumgebung so schulen, ohne den Blick nur auf Regeln oder Funktionen zu lenken. Im Spiel ergeben sich Problem- und Fragestellungen, die man als Teilnehmer schnell selbst lösen kann. Die besondere Herausforderung besteht hier häufig darin, dass der Spielleiter viele Dinge im Auge behalten muss (Reihenfolge, Antworten Zeiten usw.) – damit der Spielspaß ungetrübt bleibt, kann man (vor allem bei fortgeschrittenen Teilnehmern) Rollen und Aufgaben  verteilen. Der Moderator sollte also schon fit sein, nichtsdestotrotz kann man im Spiel auch diese Fähigkeiten erproben und dann in einer Wissen vermittelnden Situation nutzen. Weiterlesen

Mein CO2 Fußabdruck

Der Klimawandel wird für alle spürbar. Hauptverursacher ist das Treibhausgas CO₂, erzeugt durch unseren Konsum und unseren Hunger nach Energie. Der Film begleitet Emilia und ihre Familie an einem ganz normalen Samstag. Emilia will herausfinden, wie viel CO₂ sie verursacht – zum Beispiel beim Duschen, beim Frühstücken, durch das Heizen der Wohnung oder wenn ihre Mutter mit dem Auto fährt. Die Schülerinnen und Schüler erleben, wie Emilia klimafreundlichere Konsum-Alternativen entdeckt – z. B. auf dem Flohmarkt, in einem Reisebüro oder einem Repair Café. Mit unserer Bereitschaft, im Alltag viele kleine Dinge zu ändern, können wir unseren CO₂-Fußabdruck wesentlich verkleinern.

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Leben in der Jungsteinzeit um 3000 v. Chr.

1991 wurde in den Ötztaler Alpen ein sensationeller Fund gemacht: die ca. 5000 Jahre alte, gut erhaltene Leiche eines Mannes mit all seinen Kleidungsstücken, Waffen und Geräten. Wie mochte dieser Mann gelebt haben, wie lebten unsere Vorfahren damals – in der Jungsteinzeit – unter den schwierigen Bedingungen der Bergwelt? Filmszenen geben einen Eindruck vom Alltag in einem jungsteinzeitlichen Dorf: die schwere Feldarbeit und die mühsame Ernte, das Sammeln von Waldfrüchten, die Viehwirtschaft in den Tälern, das Backen von Fladenbrot und vor allem der komplizierte Vorgang des Feuermachens. Durch Vorratswirtschaft sorgten die Menschen in der Bergwelt für den harten Winter vor.

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Alltag eines Söldners im 30jährigen Krieg

Im Mittelpunkt des Unterrichtsfilms steht Peter, ein Söldner aus dem 30-jährigen Krieg. Einundzwanzig Jahre ist er Soldat. Nach seinen Tagebuchaufzeichnungen werden der Alltag der Söldner sowie Not und Elend der Zivilbevölkerung in gespielten Szenen dargestellt: der komplizierte Ladevorgang einer Muskete, die Belagerung und Erstürmung Magdeburgs, erschütternde Kampfszenen, die Plünderungen eines Bauernhofes, aber auch das Lagerleben und die Behandlungsmethoden bei verletzten Söldnern. Dramatische Einstiegsszenen betten die Alltagssituationen in das allgemeinpolitische Geschehen zu Beginn des 30-jährigen Krieges ein

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Zur Geschichte der Reformation II

Der Augustinermönch Luther hat sich mit seiner Kritik an der Kirche mächtige Gegner geschaffen. Dramatische Spielfilmszenen zeigen die Verschärfung des Konflikts:

– Luthers Streitgespräch 1519 in Leipzig mit Dr. Eck, dem Vertreter des Papstes,

– die päpstliche Androhung des Bannes und die öffentliche Verbrennung der Bannbulle durch Luther,

– die Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Mönch auf dem Reichstag zu Worms,

– Luthers ‘Entführung’ auf die Wartburg.

Luthers Lehre hat auf die Fürsten und auf die abhängigen Bauern Auswirkungen, wenn auch andere als der Reformator erwartet.

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